
15. – 19. April 2026

Paradise Lost
21.–30. Mai 2026
In 21 experimentierfreudigen Veranstaltungen an 10 Tagen lädt das zamus: early music festival 2026 dazu ein, immer neue Antworten zu finden. Wie in jedem Jahr spielen dabei wissenschaftliche Einordnungen und die Verbindung zu anderen Kunstformen eine tragende Rolle.
Das komplette Programm wird am 19. März veröffentlicht.
Das zamus: early music festival bespielt Orte in ganz Köln. Auch ein Symposium zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen ist fester Bestandteil des jährlichen Programms. Tradition ist auch der early music marathon, der in entspannter Atmosphäre eine Reihe von Kurzkonzerten präsentiert. Das Programm zamus: academy fördert Nachwuchstalente und ermöglicht jungen Musiker:innen, auf einem der führenden Festivals für Alte Musik zu konzertieren. Das Festival endet jeweils mit einer großen Eigenproduktion, in vergangenen Festivaleditionen beteiligten sich daran etwa Juan Kruz Diaz De Garaio Esnaola, Midori Seiler, Alexandra Waierstall, Leonhard Bartussek, Folkert Uhde, Griet de Geyter, Liza Dieckwisch, Aischa-Lina Löbbert und Laura Remmler.

Die Orgelfeierstunden mit namhaften Organist:innen aus aller Welt finden in den Sommermonaten immer dienstags um 20 Uhr im Kölner Dom statt. Künstlerischer Leiter der Reihe ist Domorganist Prof. Dr. Winfried Bönig, der die Reihe kuratiert und auch selbst drei der Orgelkonzerte spielt. 2026 feiert die Konzertreihe vom 16. Juni bis 1. September ihr 66. Jubiläum (Tickets: 15 € / 10 €).

