Karneval

Die “fünfte Jahreszeit” im Kölner Karnevalsmuseum

Die Ursprünge des Kölner Karnevals mögen bis in die Antike zurückreichen. Tatsache ist, daß erst seit 1823 “ordentlich” gefeiert wird. Damals gründeten einige Honoratioren der Stadt, Mitglieder der “Olympischen Gesellschaft” – u.a. Ferdinand Franz Wallraf und Heinrich von Wittgenstein – das “Festordnende Komitee”. Das chaotische Treiben der Narren sollte fortan in geordneten Bahnen ablaufen. Zum Höhepunkt der Session wurde der Maskenzug am Rosenmontag. Garant der Ordnung war der “Held Karneval” – Vorgänger des Prinzen, der gekürt wurde, nachdem auch der Kölsche Fastelovend in der wilhelminischen Zeit kaisertreu geworden war. Für den Rosenmontagszug reichte damals der Neumarkt aus; heute ist der Zug sieben Kilometer lang und rollt über drei Stunden lang durch die Kölner Innenstadt.

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Karneval in Köln

Ein unterhaltsamer Spaziergang zur „fünften Jahreszeit“
Rosenmontagszug
Rosenmontagszug

Alljährlich am „Elften im Elften“ beginnt in der rheinischen Metropole die „fünfte Jahreszeit“. Nach Weihnachten geht es dann richtig los. Erst am Aschermittwoch ist alles vorbei.
Die Kölschen genießen es, doch für die „Imis“ stellen sich viele Fragen: Warum gibt es in Köln einen Prinzen, aber keine Prinzessin? Warum ist die Jungfrau im Dreigestirn ein Mann?
Wo treffen sich die Jecken zum Feiern? Was ist eine Büttenrede? Wie lautet der Eid der Roten Funken? Seit wann gibt es den Rosenmontagszug?
Bei diesem unterhaltsamen Altstadtbummel erfahren Sie alles über den Ursprung und die Bedeutung des „Fastelovend“.

Max. 25 Personen

Dauer: ca. 1,5 Std.

Treffpunkt: Heinzelmännchenbrunnen, Am Hof

Gruppenpreis: € 185,-

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