Onlinemarketing für mehr Kunden und Umsatz

Werbung wird heutzutage eher mit etwas Negativen verbunden. Und zu einem großen Teil ist dies leider auch so. Um neue Kunden zu gewinnen sollte man auf die Suche nach Alternativen gehen. Heutzutage ist es viel wichtiger einen Mehrwert gegenüber dem Nutzer zu schaffen, sodass dieser von alleine zum Kunden wird.

Alte Marketing Methoden hinten an stellen

Oftmals kommen immer noch Methoden wie die klassische Kaltakquise zum Einsatz oder Werbeflyer werden in den Briefkasten geworfen. In bestimmten Fällen kann dies zum Erfolg führen, doch zu einem großen Teil ist dies nicht mehr so, da Menschen unter anderem auch immer mehr "genervt" sind von dieser direkten Werbung. Geht man aktiv auf eine Person zu, um Werbung zu machen, bezeichnet man dies auch als Outbound Marketing. Vielmehr sollte man heutzutage auf Inbound Marketing setzen.

Die Phasen des Inbound Marketings

In der ersten Phase geht es darum fremde Personen auf die eigene Webseite zu locken. Dafür benötigt es zwei Komponenten: Qualitativ hochwertigen Content und eine Webseite bzw. einen Blog, der gut für die Suchmaschine optimiert worden ist. Der Inhalt des Blogs sollte daher ausführlich sein und jede kleine offene Frage klären. Möchte man diesen Inhalt zusätzlich noch pushen, kann man dies über diverse Social-Media-Kanäle oder auch Gastbeiträge machen.

In der zweiten Phase müssen Leads generiert werden. Schließlich ist nicht jeder Besucher auch ein Kunde. Auf jeder Unterseite sollten daher Call-To-Action Buttons implementiert werden, wo der Nutzer auf eine Landingpage landet, wo er seine Kontaktdaten eingeben kann. Aber einfach so wird dies niemand machen. Daher sollte den Nutzer immer ein kleines Gratis Gimmick geboten werden, wie einen kostenlosen Guide oder eine kleine Demo aus einem aktuellen Produkt.

Doch nicht jeder, der so einen Service nutzt ist auch ein potenzieller Kunde. Viele sind eventuell einfach nur Schüler oder Studenten, die für eine Klausur lernen und dafür die Informationen nutzen. Über verschiedene Tools sollten daher die Profile der Nutzer analysiert werden, um zu schauen, wer ein potenzieller Kunde sein kann. Um diese Leads nun regelmäßig zu begeistern sollte kontinuierlich Content mit Mehrwert geschaffen werden. Am Ende zählt es nicht unbedingt, dass ein Nutzer etwas kauft, sondern dass dieser einen bei Freunden und Bekannten weiter empfiehlt.