{"id":153,"date":"2021-02-26T20:00:56","date_gmt":"2021-02-26T19:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/?page_id=153"},"modified":"2024-07-30T23:17:09","modified_gmt":"2024-07-30T21:17:09","slug":"heinzelmaennchen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/service\/heinzelmaennchen\/","title":{"rendered":"Der Heinzelm\u00e4nnchenbrunnen"},"content":{"rendered":"\n<pre class=\"wp-block-verse\"><em>Wie war zu K\u00f6ln es doch vordem\nMit Heinzelm\u00e4nnchen so bequem!\nDenn, war man faul, man legte sich\nHin auf die Bank und pflegte sich:\nDa kamen bei Nacht,\nEhe man\u00b4s gedacht,\nDie M\u00e4nnlein und schw\u00e4rmten\nUnd klappten und l\u00e4rmten,\nUnd rupften\nUnd zupften,\nUnd h\u00fcpften und trabten\nUnd putzten und schabten\nUnd eh ein Faulpelz noch erwacht,\nWar all sein Tagewerk - bereits gemacht!<\/em><\/pre>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.projekt-gutenberg.org\/kopisch\/gedichte\/chap004.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Das komplette Gedicht<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Der Heinzelm\u00e4nnchenbrunnen steht vor dem Brauhaus Fr\u00fch, an der Stra\u00dfe Am Hof, zwischen Domhotel und Hohe Stra\u00dfe. Das Brunnendenkmal wurde 1899 vom K\u00f6lner Versch\u00f6nerungsverein gestiftet. Anlass war der 100. Geburtstag des schlesischen Erfinders, Landschafts- und Historienmalers und Dichters <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/August_Kopisch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">August Kopisch<\/a> (1799 -1853), der die Ballade von den Heinzelm\u00e4nnchen zu K\u00f6ln verfasst hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Gestaltet wurde er von den Bildhauern Edmund und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinrich_Renard\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Heinrich Renard<\/a> im Stil der volkst\u00fcmlichen Gotik aus Sandstein und Schmiedeeisen. F\u00fcr diese beiden, Vater und Sohn, war das doch sehr weltliche Thema des Brunnens etwas neues, denn sonst schufen sie religi\u00f6se Kunstwerke. Beide arbeiteten f\u00fcr die Dombauh\u00fctte. 1901 wurde der in der Form der K\u00f6lner Neugotik gestaltete Brunnen fertiggestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die C\u00f6lner Hofbr\u00e4u P. Josef Fr\u00fch KG hat den Heinzelm\u00e4nnchenbrunnen 2017\/2018 restaurieren lassen. Im Zuge der Restaurierung wurden die Originalreliefs durch Kunststeinabg\u00fcsse ersetzt. Die Originale wurden dem <a href=\"https:\/\/www.koelnisches-stadtmuseum.de\/Sammlung\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">K\u00f6lnischen Stadtmuseum<\/a> \u00fcbergeben, in dem sich auch die Figur der Schneidersfrau befindet.<\/p>\n\n\n<div class='yrm-content yrm-content-1 yrm-content-hide  ' id='yrm-iojcC' data-id='1' data-show-status='false' data-after-action='' style=\"visibility: hidden;height: 0;\">\n\t\t\t<div id='yrm-inner-content-yrm-iojcC' class='yrm-inner-content-wrapper yrm-cntent-1'><\/p>\n\n\n\n<p>Betrachtet man den Brunnen von links nach rechts, so hat man eine genaue Illustration dieser Geschichte vor sich, wobei sich der dramatische Schlu\u00df mit der neugierigen Schneidersfrau in der Mitte befindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz links begegnet uns ein K\u00f6lner Zimmermann im Tiefschlaf. Warum er von dem lauten Treiben der im Hintergrund mit allerlei Werkzeug heraneilenden Heinzelm\u00e4nnchen nicht geweckt wird, ist ganz offensichtlich: in der Hand h\u00e4lt er einen gro\u00dfen Bierkrug. Wer nun allerdings erwartet, etwa im &#8222;Fr\u00fch&#8220;, das direkt hinter dem Heinzelm\u00e4nnchenbrunnen liegt, seinen Gerstensaft in einem solchen Humpen serviert zu bekommen, der wird arg entt\u00e4uscht. Da das <a href=\"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/service\/koelsch\/\">K\u00f6lsch<\/a> nur wenig Kohlens\u00e4ure enth\u00e4lt, hat sich als Glas die sogenannte K\u00f6lner Stange durchgesetzt, ein zylindrisches Gef\u00e4\u00df mit 0,2 l Fassungsverm\u00f6gen, das den K\u00f6lnern vor allem im s\u00fcddeutschen Raum den Ruf eingetragen hat, ihr Bier aus &#8222;Reagenzgl\u00e4sern&#8220; zu trinken!<\/p>\n\n\n\n<p>Rechts neben dem Relief mit dem Zimmermann kann man die ersten Verse des Gedichtes nachlesen. Dann folgt noch einmal die Zimmermannswerkstatt, diesmal ganz mit emsig werkelnden Heinzelm\u00e4nnchen gef\u00fcllt. Daneben geht es in der Backstube nicht minder flei\u00dfig zu. Zwischen den beiden Reliefs befinden sich zwei Wappen. Das sind die Handwerkerwappen der Zimmerleute und B\u00e4cker.<\/p>\n\n\n\n<p>Die folgende Reliefgruppe zeigt die hilfreichen Zwerge bei Fleischer und K\u00fcfer. Auch hier werden die Bilder wieder durch die entsprechenden Handwerkerwappen erg\u00e4nzt. Beim Fleischer ist die Wurstproduktion dargestellt, die links mit dem ganzen Schwein beginnt, w\u00e4hrend rechts die Wurstmasse in den Darm gestopft wird. M\u00f6glicherweise produzieren die Heinzelm\u00e4nnchen gerade eine K\u00f6lner Spezialt\u00e4t: die K\u00f6lner Blutwurst, kurz &#8222;Fl\u00f6nz&#8220; genannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass in K\u00f6ln Wein hergestellt wurde, mag manchen irritieren, da wir hier ja nicht gerade die ideale sonnige Hanglage haben, ist aber eine historische Tatsache. Allerdings war dieses K\u00f6lner Produkt, das auch noch mit Kr\u00e4utern und allen m\u00f6glichen Zus\u00e4tzen vermischt wurde, die fr\u00fcher durchaus erlaubt waren, nie von besonderer Qualit\u00e4t und deshalb allgemein als &#8222;soore Hungk&#8220; (&#8222;saurer Hund&#8220;) oder &#8222;nasser Lodewig&#8220; bekannt. <\/p>\n\n\n\n<p>Schaut man jetzt um die Brunnenecke, so entdeckt man wieder einige Verse des Gedichtes, denen ein Relief folgt, das nicht nur den schlafenden Schneider in seiner Werkstatt, sondern nat\u00fcrlich auch wieder die Heinzelm\u00e4nnchen bei der Arbeit zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das neugierige Schneidersweib, das der Faulheit der K\u00f6lner ein Ende machte, steht mit der Laterne in der Hand in der Mitte ganz oben auf dem Brunnen. Sie schaut auf die Treppe, an deren Fu\u00df die verungl\u00fcckten Heinzelm\u00e4nnchen liegen und b\u00f6se zu ihr heraufblicken. Unter dieser Szene sieht man ein stark verwittertes Spruchband, auf dem &#8211; kaum noch lesbar &#8211; die entscheidende Zeile des Gedichtes steht: &#8222;Neugierig war des Schneiders Weib&#8220;. Das Band ist \u00fcber das Schneiderwappen mit der gro\u00dfen Schere gelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist die Geschichte wirklich eine &#8222;alte K\u00f6lner Sage&#8220;, wie so oft behauptet wird, oder stammt sie wom\u00f6glich ganz woanders her &#8211; etwa aus Berlin, wie man uns k\u00fcrzlich glauben machen wollte? Tats\u00e4chlich schreibt Kopisch K\u00f6ln &#8222;C\u00f6lln&#8220;, was dieser Vermutung recht zu geben scheint. Trotzdem gilt es bei den K\u00f6lner Heimatforschern inzwischen als erwiesen, da\u00df der Autor mit seinem Gedicht doch das K\u00f6ln im Rheinland gemeint hat. Schlie\u00dflich wird eine entsprechende Sage schon in dem 1826 von Ernst von Weyden herausgegebenen Werk &#8222;C\u00f6ln\u00b4s Vorzeit &#8211; Geschichten, Legenden und Sagen&#8220; erw\u00e4hnt. Es wird dort sogar vermutet, da\u00df die Heinzelm\u00e4nnchen etwa f\u00fcnfzig Jahre vor Erscheinen des Buches in K\u00f6ln gelebt h\u00e4tten. Die Sage ist damit also bereits zehn Jahre vor Erscheinen des Gedichtes f\u00fcr den K\u00f6lner Raum belegt. Und die Tatsache, da\u00df Weyden schreibt, die Heinzelm\u00e4nnchen h\u00e4tten vor etwa f\u00fcnfzig Jahren hier gelebt, l\u00e4\u00dft sogar deutlich werden, was der wahre Kern dieser Geschichte sein k\u00f6nnte. Denn in diese Zeit f\u00e4llt der Einmarsch der Franzosen in die Stadt und damit das Ende der &#8222;guten alten Zeit&#8220; mit z.B. einer sehr konservativen Zunftverfassung, die das Leben der Handwerker auf das genaueste regelte. Auch wenn die nun beginnenden Ver\u00e4nderungen objektiv gesehen eher gut f\u00fcr die Wirtschaft waren, trauerte doch so mancher eben der alten Zeit hinterher.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl die Sage also nicht gerade etliche Jahrhunderte alt ist, kann man inzwischen aber durchaus von einer echten K\u00f6lner Sage sprechen, denn das Besondere dieser Literaturgattung ist ja neben der Tatsache, da\u00df die Geschichten fr\u00fcher m\u00fcndlich \u00fcberliefert wurden, auch noch, da\u00df sie sich verwandeln und in verschiedenen Variationen auftreten k\u00f6nnen. Und genau das ist mit dieser Geschichte passiert. Inzwischen gibt es sogar schon eine &#8222;politisch korrekte&#8220; Version, in der die Schneidersfrau in Wirklichkeit die Heinzelm\u00e4nnchen nur um Hilfe f\u00fcr ihren Mann bitten will, sie aber nie zu Gesicht bekommt und deshalb auf den Trick mit den Erbsen verf\u00e4llt. In einer weiteren Version tragen die hilfreichen Zwerge Tarnkappen, damit sie niemand sieht, und eine dritte Variante wei\u00df sogar zu berichten, da\u00df die Heinzelm\u00e4nnchen K\u00f6ln mit dem Schiff verlassen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstaunlich ist, wenn man die Geschichte kennt, die Sch\u00f6nheit der Schneidersfrau. Es gibt inzwischen zahlreiche illustrierte Versionen dieses Gedichtes, mal mehr f\u00fcr Kinder, mal eher f\u00fcr Erwachsene, aber immer kommt das &#8222;Schneidersweib&#8220; schlecht weg und wird als h\u00e4\u00dfliche Hexe dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun ist es ja so, dass K\u00f6ln zwar ab 1815 unter preu\u00dfischer Regierung war, sich aber mit den preu\u00dfischen Tugenden recht schwer tat. Und andersherum hatten die Preu\u00dfen ihre Probleme mit der &#8222;Gem\u00fctlichkeit&#8220; der Rheinl\u00e4nder, die sie eher als Faulheit ansahen. Da in den Augen des preu\u00dfischen Beamten Kopisch also die Schneidersfrau eher eine positive Gestalt war, die die K\u00f6lner endlich wieder zum Arbeiten brachte, sollen die beiden K\u00fcnstler darauf R\u00fccksicht genommen und ihr deshalb ein so sch\u00f6nes Gesicht verliehen haben, da\u00df sie auch schon einmal mit Schneewittchen verwechselt wird!1<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6glicherweise bezieht sich die Geschichte gar nicht auf K\u00f6ln am Rhein, sondern auf das Dorf C\u00f6lln an der Spree (seit 1432 mit Berlin zur Stadt zusammengeschlossen). Kopisch hat dort (heute Berlin-Mitte) gewohnt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"197\" height=\"205\" src=\"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/gefallene-heinzelmaennchen.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-439\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"> <strong>der heinzelmann<\/strong>\n &nbsp;\n es war ein kleiner heinzelmann,\n der hatte ziemlich fun:\n spielte im museum achterbahn,\n h\u00fcpfte treppen rauf und runter,\n rutschte vom gel\u00e4nder munter \u2013\n &nbsp;\n da kam die morgensonne an,\n schlug ihn rasch in ihren bann.\n &nbsp;\n nun stehn die leute stumm\n um die schneidersfrau herum.\n war schon lange so alleine,\n bekam fast krumme beine.\n doch nun hat sie wieder einen \n steinern kleinen\n heinzelmann\n &nbsp;\n und strahlt ihn mit ihrer leuchte an. \n\n\u00a9 <a href=\"http:\/\/yvonneplum.de\">Yvonne Plum<\/a><\/pre>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n<p><\/div>\n\t\t<\/div><div class='yrm-btn-wrapper yrm-btn-wrapper-1 yrm-more-button-wrapper  '\n\t\tdata-custom-more-class-name='' data-custom-less-class-name=''><span title='' data-less-title='' data-more-title='' class='yrm-toggle-expand  yrm-toggle-expand-1 ' data-rel='yrm-iojcC' data-more='Mehr' data-less='Weniger'><span class='yrm-text-wrapper yrm-text-wrapper-custom-dimensions'><span class=\"yrm-button-text-1 yrm-button-text-span\">Mehr<\/span><\/span><\/span><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"tid40\">K\u00f6lner Brunnen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vom Taubenbrunnen zum &#8222;Dr\u00fcgge Pitter&#8220;<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-medium\"><a href=\"https:\/\/insidecologne.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/DSCF3110_1-scaled.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/insidecologne.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/DSCF3110_1-300x225.jpg\" alt=\"Taubenbrunnen von Ewald Matar\u00e9\" class=\"wp-image-1815\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><a href=\"https:\/\/cologneweb.com\/altstadt\/altstadt04.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Taubenbrunnen<\/a> von Ewald Matar\u00e9<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-light-gray-background-color has-background\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tWas Jahrhunderte zur Versorgung der Haushalte mit Wasser \ndiente, entdeckte das kunstsinnige 19. Jahrhundert als schm\u00fcckendes \nBeiwerk des Stadtbildes. Und so sprudelten sie anfangs zu Ehren so \nunterschiedlicher lokaler Helden wie Jan von Werth und der \nHeinzelm\u00e4nnchen. Doch auch das 20. Jahrhundert f\u00fcgte dem Kanon der \nzierenden Wasserspender zahlreiche Exemplare hinzu, von klein und \nunscheinbar wie Matar\u00e9s Taubenbrunnen bis gro\u00df und laut wie die \nDomfont\u00e4ne. Diese und zahlreiche weitere Brunnen \u2013 mit und ohne Wasser \u2013\n stehen auf dem Programm. Dazu wird die Geschichte der Pl\u00e4tze erz\u00e4hlt, \nauf denen die Brunnen stehen.\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-light-gray-background-color has-background\">Diese F\u00fchrung wurde von der Autorin <a href=\"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/service\/literatur\/yvonne-plum\/\">Yvonne Plum<\/a> konzipiert und basiert auf ihrer ersten Buchver\u00f6ffentlichung \u201e<a href=\"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/service\/literatur\/yvonne-plum\/publikationen\/#Brunnen\">K\u00f6lner Brunnen\u201c<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-light-gray-background-color has-background\">Max. 25 Personen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-light-gray-background-color has-background\">Dauer: ca. 1, 5 Std.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-light-gray-background-color has-background\">Treffpunkt: Heinzelm\u00e4nnchenbrunnen, Am Hof                 <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-light-gray-background-color has-background\">  Gruppenpreis \u20ac 205,-<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-yellow-background-color has-background\"><a href=\"https:\/\/buchung.insidecologne.de\/de\/buchung?tid=40\">Diese Veranstaltung (K\u00f6lner Brunnen) anfragen oder buchen<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"tid66\">Schere, Schmitz und Stolpersteine<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Seltsame Namen, geheimnisvolle Zeichen und merkw\u00fcrdige Figuren in der K\u00f6lner Altstadt<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter size-medium\"><a href=\"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/grinkopf4-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/grinkopf4-1-225x300.jpg\" alt=\"Groteske Sockelfigur\" class=\"wp-image-862\" srcset=\"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/grinkopf4-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/grinkopf4-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/grinkopf4-1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/grinkopf4-1.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 85vw, 225px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Groteske Sockelfigur<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-light-gray-background-color has-background\">Wer mit offenen Augen durch K\u00f6ln l\u00e4uft, kann eine Menge merkw\u00fcrdiger Dinge entdecken. Zum Beispiel die Meerkatze, die oben auf dem Heinzelm\u00e4nnchenbrunnen herumturnt. Oder den Wolf, der das Gitter vor dem Dom hinaufjagt, und schlie\u00dflich am Alter Markt sogar einen kleinen Kerl, der die Hosen herunterl\u00e4sst. Was hat das blo\u00df alles zu bedeuten? Wer es wissen will, bekommt die Antworten bei dieser F\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-light-gray-background-color has-background\">Diese Tour wurde von dem K\u00fcnstler und Kulturvermittler<a href=\"https:\/\/cologneweb.com\/AtelierThomasPlum\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/cologneweb.com\/AtelierThomasPlum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> Dr.Thomas Plum<\/a> konzipiert, der sie auch selber f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-light-gray-background-color has-background\"><em>Empfohlenes Alter: 6-10 Jahre, Begleitung durch Erwachsene erforderlich. Im Anschluss an die F\u00fchrung k\u00f6nnen die Kinder mit Stra\u00dfenkreide malen. Material stellen wir kostenlos zur Verf\u00fcgung.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-light-gray-background-color has-background\">Max. 30 Personen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-light-gray-background-color has-background\">Dauer 1 \u2013 1,5 Std.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-light-gray-background-color has-background\">Treffpunkt: Heinzelm\u00e4nnchenbrunnen, Am Hof<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-light-gray-background-color has-background\">Gruppenpreis: \u20ac 165,-<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-yellow-background-color has-background\"><a href=\"https:\/\/buchung.insidecologne.de\/de\/buchung?tid=66\">Diese Veranstaltung (Schere, Schmitz und Stolpersteine) anfragen oder buchen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie war zu K\u00f6ln es doch vordem Mit Heinzelm\u00e4nnchen so bequem! Denn, war man faul, man legte sich Hin auf die Bank und pflegte sich: Da kamen bei Nacht, Ehe man\u00b4s gedacht, Die M\u00e4nnlein und schw\u00e4rmten Und klappten und l\u00e4rmten, Und rupften Und zupften, Und h\u00fcpften und trabten Und putzten und schabten Und eh ein &hellip; <a href=\"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/service\/heinzelmaennchen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDer Heinzelm\u00e4nnchenbrunnen\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1389,"parent":23,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-153","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/153","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=153"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/153\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4829,"href":"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/153\/revisions\/4829"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/23"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1389"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/cologneweb.com\/AbisZ\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=153"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}