Kölner Stadt Anzeiger 02.12.08
ABSCHIEDS-AUSSTELLUNG
Kunst mit dem Zufallsfaktor
„Tun und Lassen“: Nach 18 Jahren im Bergischen zeigt der Kürtener Künstler Dominik Böhringer bei den „artgenossen“ seine Abschieds-Ausstellung.
Er tut es wirklich: Dominik Böhringer zieht ins Süddeutsche. „Das ist wie ein Neustart, wie noch mal jung sein“, schwärmt der Kürtener, Jahrgang 1957. Ein großes Atelier hat er schon in Konstanz am Bodensee. Seine vorerst letzte Ausstellung in hiesigen Breiten zeigt Böhringer jetzt im Lindlarer „Landart Hotel und Restaurant artgenossen“. Zum Abschiedsessen hatte er Leute eingeladen, die ihn in seinem Leben als bildender Künstler begleitet haben. Und das waren eine Menge - das Restaurant platzte aus allen Nähten… weiter
Kölner Stadt Anzeiger
7. Mai 1997
Stille
Böhringer im Lutherturm
Laut tönen die Kirchenglocken des Lutherturms in die Südstadt hinein. Wenn sie wieder verklungen sind, wird für einen Augenblick Stille hörbar. Diese Stille ist auch in der Kunst von Dominik Böhringer, ausgestellt ebendort… weiter
Rheinische Post
Dienstag, 14. November 1995
Dominik Böhringer auf dem Gut Nothenhof in Düsseldorf: Antworten ohne Worte
Alle Fachwerkbauten um den Innenhof von Gut Nothenhof (Bergische Landstraße 509) passend zu wahrhaft einer Ausstellung, deren Spuren sich in die Erinnerung eindrücken. … weiter
Kölner Rundschau
Donnerstag/Freitag 2./3. Juni 1994
Neue Spektakuläre Aktivitäten aus der Reihe »Festival Kunstplätze« - Drei Künstler stellen aus.
Kunst in Kirche: Altar und Kanzlei weiß verhüllt
»Was kann ich machen, damit die Kirche es zuläßt, in ihr Kunst auszustellen?«… weiter
Kölner Stadt Anzeiger
Freitag 28. August 1992
Schweben in der Stille
Dominik Böhringer stellt im Kölner Kunstgarten aus.
Ein Ort der Stille entsteht allmählich und plötzlich, und in einem überraschenden Moment erkennt man, daß daß beides sich nicht einmal ausschließt… weiter
Kölner Stadt Anzeiger
9. Juli 1991
Papierene Kreise im Tao-Studio.
Gegensätze und Risse bestimmen das Gesicht der Welt, aber auch eine immer wieder auszumachende paradoxe Harmonie. Harmonie ist dabei ein zerbrechlicher Zustand, in dem es gelingt, das Disparate für einen Augenblick in ein Gleichgewicht zu bringen: geheimnisvoll, schwebend, in unerwarteter Einfachheit. weiter
ABSCHIEDS-AUSSTELLUNG
Kunst mit dem Zufallsfaktor
„Tun und Lassen“: Nach 18 Jahren im Bergischen zeigt der Kürtener Künstler Dominik Böhringer bei den „artgenossen“ seine Abschieds-Ausstellung.
Er tut es wirklich: Dominik Böhringer zieht ins Süddeutsche. „Das ist wie ein Neustart, wie noch mal jung sein“, schwärmt der Kürtener, Jahrgang 1957. Ein großes Atelier hat er schon in Konstanz am Bodensee. Seine vorerst letzte Ausstellung in hiesigen Breiten zeigt Böhringer jetzt im Lindlarer „Landart Hotel und Restaurant artgenossen“. Zum Abschiedsessen hatte er Leute eingeladen, die ihn in seinem Leben als bildender Künstler begleitet haben. Und das waren eine Menge - das Restaurant platzte aus allen Nähten… weiter
Kölner Stadt Anzeiger
7. Mai 1997
Stille
Böhringer im Lutherturm
Laut tönen die Kirchenglocken des Lutherturms in die Südstadt hinein. Wenn sie wieder verklungen sind, wird für einen Augenblick Stille hörbar. Diese Stille ist auch in der Kunst von Dominik Böhringer, ausgestellt ebendort… weiter
Rheinische Post
Dienstag, 14. November 1995
Dominik Böhringer auf dem Gut Nothenhof in Düsseldorf: Antworten ohne Worte
Alle Fachwerkbauten um den Innenhof von Gut Nothenhof (Bergische Landstraße 509) passend zu wahrhaft einer Ausstellung, deren Spuren sich in die Erinnerung eindrücken. … weiter
Kölner Rundschau
Donnerstag/Freitag 2./3. Juni 1994
Neue Spektakuläre Aktivitäten aus der Reihe »Festival Kunstplätze« - Drei Künstler stellen aus.
Kunst in Kirche: Altar und Kanzlei weiß verhüllt
»Was kann ich machen, damit die Kirche es zuläßt, in ihr Kunst auszustellen?«… weiter
Kölner Stadt Anzeiger
Freitag 28. August 1992
Schweben in der Stille
Dominik Böhringer stellt im Kölner Kunstgarten aus.
Ein Ort der Stille entsteht allmählich und plötzlich, und in einem überraschenden Moment erkennt man, daß daß beides sich nicht einmal ausschließt… weiter
Kölner Stadt Anzeiger
9. Juli 1991
Papierene Kreise im Tao-Studio.
Gegensätze und Risse bestimmen das Gesicht der Welt, aber auch eine immer wieder auszumachende paradoxe Harmonie. Harmonie ist dabei ein zerbrechlicher Zustand, in dem es gelingt, das Disparate für einen Augenblick in ein Gleichgewicht zu bringen: geheimnisvoll, schwebend, in unerwarteter Einfachheit. weiter
